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Kennen Sie diese Sätze auch?

„Das wird schon wieder!“
„Die Zeit heilt alle Wunden“
„Es war doch eine Erlösung“

Menschen in Trauer müssen das leider viel zu oft hören. Diese Sätze sind gut gemeint, erreichen aber leider meist das Gegenteil: von vielen Trauernden werden sie als „Nun sei doch endlich wieder normal und lass uns mit Deiner Geschichte in Ruhe“ aufgefasst.

Trauer tut weh, aber sie ist ein „normaler“ emotionaler Zustand, in den wir nach einem Verlust kommen. Jeder Mensch trauert anders, es gibt ein „richtig“ oder „falsch“. Keinen Plan, den man abarbeiten muss.  Es kann helfen, den Verlust und die Trauer wie eine schwere Verletzung zu verstehen. Sie gut zu versorgen und zu pflegen, bis man mit der Narbe, die sich bildet, weiterleben kann. Unversorgte Trauerwunden können ein Leben lang wehtun, sie heilen nie ganz. 

Zu mir kommen auch Menschen, deren Verlust schon Jahrzehnte zurückliegt. Wie schön, wenn sie dann erleben können, dass endlich, nach so langer Zeit des Leids, eine Versöhnung mit dem Schicksal gelingt.
Ein Verlust muss aber nicht zwingend ein Todesfall sein. Der Verlust des Arbeitesplatzes, des Wohnortes, einer wichtigen Freundschaft, der Gesundheit – wir erleben in unserem Leben viele Verluste. Die meisten können wir ganz gut allein verarbeiten. Bei anderen ist es gut, kompetente Hilfe zu suchen.


Was ist eigentlich Trauerbegleitung?

Als qualifizierte Trauerbegleiterin bin ich für Sie da, egal, um was für einen Verlust es sich handelt. Im empathischen Gespräch, im vertrauensvollen Miteinander arbeiten wir daran, wieder Licht und Perspektiven in Ihr Leben zu bringen. In der Trauer kann vieles „hochkommen“, was man bisher erfolgreich verdrängt hat. Wir schauen wir uns die Themen ehrlich an, suchen und finden Lösungen. Das ist kein „ Spaziergang in Sandalen“ – aber mit passendem „Seelen-Schuhwerk“ und kompetenter Begleitung der Weg zu einem guten Ziel.


Trauerbegleitung auch in „Corona-Zeiten“?

Auch in diesen „Corona-Zeiten“ ist Trauerbegleitung sinnvoll. Das persönliche Gespräch ist nur eingeschränkt möglich, aber auch telefonisch oder per Audio-Telefonie wie z.B. Skype können wir viel erreichen.


Wie wird man eigentlich Trauerbegleiterin?

Sie möchten wissen, wie und wo ich mich qualifiziert habe? Dann klicken Sie auf das PDF mit meinem Zertifikat. Ich bin eigentlich kein „Zertifikat-Fan“ ,denn die meisten dieser hübschen Dokumente, die man nahezu für alles bekommt, was man mal an Seminaren mitgemacht hat, sind Eindruckschinder ohne seriös-fachlichen Hintergrund.

Da die Bezeichnung „Trauerbegleiter/in“ leider nicht geschützt ist und jeder Mensch sich so nennen darf, der glaubt, etwas von Trauer zu verstehen, ist mir mein Zertifikat wirklich wichtig. Der Lehrgang zur „Großen Basisqualifikation“ läuft über viele Monate. Er ist vom Bundesverband Trauerbegleitung e.V.“ anerkannt. Wenn Sie mehr wissen möchten: https://bv-trauerbegleitung.de  

Qualifizierung zur Trauerbegleitung


Ich freue mich auf ihren Anruf.

Rufen Sie mich einfach an oder mailen Sie mir, damit wir einen unverbindlichen ersten Termin ausmachen können. Denn nur, wenn Sie sich mit mir wirklich wohlfühlen können wir gut miteinander arbeiten.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme unter 08856 – 910 91 83 oder 0177 – 93 23 592 oder per Mail an kontakt@beruehrende-reden.de

Herzliche Grüße
Ihre
Franziska Lüttich


Penzberg, Iffeldorf, Seeshaupt, Schlehdorf, Kochel, Mittenwald, Starnberg, Wolfratshausen, Weilheim, Geretsried, Peißenberg, Peiting, Benediktbeuern, Sindelsdorf, Miesbach, Holzkirchen, Bad Heilbronn, Königsdorf, Gauting, Feldafing, Landsberg, Fürstenfeldbruck, Rosenheim, München, Oberhaching, Pullach, Grünwald.

Wohnen Sie weiter weg? Rufen Sie mich einfach an. Bestimmt finden wir eine Lösung.